«Vier Jahre lang war die Flachpassbar im Zürcher Letzigrund ein Schmelztiegel der Fussballkultur. Ein wunderschönes Buch würdigt die legendäre Kneipe.»
11Freunde Nr. 116, Juli 2011

«Erinnerungsvorlage alleine will das Buch nicht sein. Mit Beiträgen zur Schweizer Stadiongeschichte und Zürcher Stadionmisere schlägt es im Gegenteil eine Flanke in die Gegenwart und wird im Idealfall zur Blaupause eines neuen Fanlokals werden.»
Tages-Anzeiger, 11.5.2011, 11.5.2011
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«Was das Buch nebenher aufzeigt, ist die Geschwindigkeit, mit der sich der FCZ in den letzten Jahren verändert hat.»
Züritipp, 10.5.2011
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«Für ehemalige Flachpass-BesucherInnen sind die 29 Franken sehr gut investiertes Geld, bereitet es doch deutlich länger Freude als manches Super-League-Spiel. Aber auch für alle anderen mit einer Schwäche für schöne Printprodukte mit Fussballbezug ergeht eine klare Kaufempfehlung.»
Zum Runden Leder, 9.5.2011
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«Die an der Westtribüne des alten Letzigrund gelegene Bar, wurde regelmässig Zeuge von Derbys, Fussball-Sensationen und Konzerten. Logisch, dass sich da schnell mal die eine oder andere kuriose Geschichte ansammelt. Ihr kurzes aber intensives Dasein wurde nun in einem Buch verewigt.»
Ron Orp, 9.5.2011
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«Liebevoll wie die Bar, ist auch das Buch gemacht. 10 points!»
Adrian Erni, 7.5.2011
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«Fünf Jahre nach Abbruch des Stadions wird der Hochblüte der Letzigrund-Erlebnis-Gastronomie würdig gehuldigt.»
Zürich West, 5.5.2011
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«und das für einen göttibazzen! wirklich sehr fär.»
Libanese Blonde, FCZ-Forum, 11.5.2011
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«Wir haben uns das ganze Buch gleich am ersten Abend im Bett gegenseitig vorgelesen.»
K.F. und L.S. aus Z., 13.5.2011
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«Mit dem Abbruch des alten Letzigrund-Stadions vor fünf Jahren verschwand gleichzeitig mit der Flachpass-Bar auch ein Stück FCZ-Fankultur. Jetzt gibts Erinnerungen in Buchform.»
Blick, 13.5.2011
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«Dort hat man sich auch als Berner richtig verstanden gefühlt, sogar nach YB-Niederlagen gegen den FCZ.»
YB-Fan-Initiative Halbzeit, 12.5.2011
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«Wie sich das bei einem guten Lesebuch eben so verhält, handelt es sich nicht um ein Werk, das man in einem Zug von vorne bis hinten durchliest, sondern um eines, das am besten in Schnipseln zu geniessen ist – und einem deswegen umso länger erhalten bleibt. Ein Werk, das Erinnerungen weckt – oder bei jenen, die es wie ich verpasst haben, viele Erfahrungen an jenem Ort zu machen, ein tiefes Gefühl der Reue auslöst.»
Etrit Hasler in der WOZ, 26.5.2011